Verfasst von: Cornelia | 10. August 2011

JMJ direkt: Die Gaeste sind da!

Heute sind sie also angekommen … Unsere deutschen Gaeste aus der Dioezese Aachen. „Unsere“ sage ich, obwohl ich ja eigentlich selbst Gast bin, aber ich bin so eingebunden, dass ich mich gleichzeitig als Gastgeberin fuehle. Denn dadurch, dass ich Deutsch und Spanisch spreche, bin ich als Ansprechpartnerin fuer beide Seiten sehr gefragt.

Morgens gegen 9 kam der Anruf (was hat man eigentlich vor Handy-Zeiten gemacht?), dass der Bus sehr gut durchgekommen ist und dass die Gaeste statt um 15 Uhr schon gegen 12:30 ankommen werden. Also haben wir die letzten Vorbereitungen etwas schneller gemacht als geplant, die letzten Betten bezogen, Willkommensgruesse auf den Zimmern verteilt (Karten und kleine typisch talaveranische Keramikschuesselchen mit Bonbons), eingekauft, ein zusaetzliches Mittagessen gekocht usw. usf. Um 12:15 ging ich zur Kirche, habe dort mit dem Pfarrer ein paar Last-Minute-Absprachen getroffen, nochmal die Familienverteilung geaendert, mich ueber die Busparkplaetze aufklaeren lassen … Als nach und nach die Gastfamilien ankamen, konnte ich alte Bekannte begruessen, die ich noch nicht gesehen habe, seit ich wieder hier bin.

Und dann kam der Bus. Zuerst habe ich mit den Verantwortlichen gesprochen, den Busfahrern erklaert, wo der Busparkplatz ist, dann gesagt, wohin das Gepaeck ausgeladen werden sollte … Danach haben wir in der Kirche die Gaeste begruesst (der Pfarrer hat gesprochen, ich habe uebersetzt), erste organisatorische Ansagen gemacht … das dauerte knappe 2 Stunden. Als das alles passiert war, konnte ich endlich unsere Gruppe (12 Personen) mit nach Hause in die Casa Santa Lioba nehmen, wo laengst das Mittagessen wartete. Aber erstmal haben sich alle frisch gemacht, dann bekamen die Gaeste zu essen, anschliessend haben sie uns ganz viele Gastgeschenke ueberreicht und einen Brief von ihrem Bischof und einen von den Dekanen aus den Regionen, aus denen sie kommen. Sie wollten auch viel wissen, ueber das Haus und unsere Gemeinschaft und alles, und so fing die Siesta heute etwas spaeter an …

Alle sind sehr nett, sehr freundlich, ich freue mich total auf die Tage, die vor uns liegen. Das wird gaaanz schoen!

Heute abend ist noch eine Heilige Messe in der Gemeinde und ein grosser Willkommensakt, in dem sich die drei zusammenarbeitenden Gemeinden vorstellen und es ein gemeinsames Abendessen gibt.

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