Verfasst von: Cornelia | 14. März 2014

In Jeans

Neulich zeigte mir eine Mitschwester einen Text von Papst Franziskus – ein Teil von etwas, das er in Rio beim Weltjugendtag gesagt hat. Leider finde ich im Internet jetzt keine wörtliche Wiedergabe. Aber zumindest im Archiv von kath.de steht eine kurze Zusammenfassung:

Der Papst wünschte sich, dass die jungen Gläubigen zu modernen Heiligen inmitten der Gesellschaften werden sollten, die Cola trinken, Jeans tragen und das Evangelium in der Mitte der Gesellschaft mutig vorleben.

Mich bestätigt es in dem, was ich bin und tue. Nicht, dass ich eine Heilige wäre – aber Jeans trage ich schon, und ich glaube, dass gottgeweihtes Mitten-in-der-Welt-Sein unbedingt notwendig ist. Ich glaube, dass die Kirche uns braucht, auch wenn sie so oft vergisst, dass wir (Mitglieder von Säkularinstituten etc.) existieren. Aber gerade durch unsere Unauffälligkeit, unser ganz normales Dazwischensein, geben wir der Kirche und der Welt etwas, was ihnen ohne uns wahrscheinlich fehlen würde.

Ich bin sehr froh, dass Gott mich auf diesen Weg berufen hat.

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