Verfasst von: Cornelia | 14. Juni 2015

Geh aus, mein Herz, und suche Freud …

… in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben …

Bis heute verstehe ich nicht, warum dieses Lied nicht in allen Diözesanausgaben des Gotteslobs steht. In meiner Jugend stand es im Hamburger Anhang, und mit Freude wurde es dem ganzen Sommer hindurch geschmettert. Kein Wunder, dass ich auch heute noch an dieses Lied denke und es sogar leise singe, wenn ich nach der Sonntagsmesse mit dem Fahrrad nach Hause fahre:

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7) Der Weizen wächset mit Gewalt;
darüber jauchzet jung und alt
und rühmt die große Güte
des, der so überfließend labt
und mit so manchem Gut begabt
das menschliche Gemüte,
das menschliche Gemüte.

8) Ich selber kann und mag nicht ruhn,
des großen Gottes großes Tun
erweckt mir alle Sinnen;
ich singe mit, wenn alles singt,
und lasse, was dem Höchsten klingt,
aus meinem Herzen rinnen,
aus meinem Herzen rinnen.

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